Currys

Silvester galt es mal wieder in angemessener Zeit und mit eingeschränktem Ferienhausequipment viele Leute satt zu kriegen. Eine Freundin hat mich da auf eine wundervolle Idee gebracht: Currypasten!!
Damit kriegen auch Laien fernöstliche Aromen auf die Teller.
So sind Currys schnell gemacht, gesund und vielseitig. Zu Hause habe ich mit den verschiedenen Pasten rumexperimientiert. Es gibt rote, gelbe und grüne Paste und man bekommt sie nicht nur im Asialaden, sondern auch in grossen Supermärkten oder im Rahmen von Asiawochen beim Discounter.
Rote Currypaste enthält rote Chilis und heizt einem ziemlich ein.
Grüne Currypaste ist sehr scharf und etwas bitter.
Gelbe Currypaste ist milder, warm und passt auch zu süsseren Gerichten mit Süsskartoffeln oder Obst.
Die Pasten enthalten die verschiedensten Geẅurze z.Bsp. Zitronengras, Ingwer, Chilis, die genaue Zusammensetzung ist immer etwas anders.
Mit den Mengen muss man experimentieren.
Die Pasten halten sich im Kühlschrank auch offen ein paar Wochen.
An Inhalt eignet sich alles, was man gerne mag und gerade da hat an Gemüse, Fleisch oder auch Fisch, Garnelen und natürlich Tofu. Ich finde auch Obst wie Ananas, Pfirsich und Mango sehr lecker und ein paar Nüsse sind auch super.
Dazu noch Kokosmilch, Kokoscreme oder Sahne, um eine gute Saucengrundlage für den Reis zu liefern und schon wird allen warm ums Herz.

In grossen Supermärkten oder Asialädengibt es auch typisches Thaigemüse:

Thaiauberginen
Thaiingwer
Pak Choi
Wasserkastanien
Bambussprossen

Hier noch ein paar Tips zum Reis kochen:

Ich mag am liebsten Basmatireis, aber es eigent sich jeder Reis. Diesen wasche ich immer erst aus, da die Körnchen von Stärke umhüllt sind und diese macht sie nachher so glitschig.
Es gibt zwei Methodern:
Kochen oder Quellen.

Beim Kochen kocht man einfach viel Salzwasser auf, kocht den Reis gar und schüttet ihn ab. So gehen aber Vitamine verloren und ich finde er klebt nicht mehr so schön.

Beim Quellen nimmt man einfach doppelt soviel Wasser wie Reis, kocht das Salzwasser auf, gibt den Reis dazu und lässt ihn bei kleiner Hitze quellen. Wenn das Wasser aufgesogen ist, ist er gar und ich lasse ihn dann noch etwas ausdampfen. Das hat noch den Vorteil, dass man zeitlich etwas flexibler ist, man kann ihn länger warm stellen.

Und zum Schluss die letzten Rezepte:

grünes Thai Curry
Massam Curry
Thai Reispfanne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*